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Susi Klausner, Flims
localitads(at)kns.ch

 
 

Schlössli-Neuigkeiten vom 7. Februar 2012

Der Gemeindevorstand hat in seiner Sitzung vom 07. Februar 2012 u.a. folgende Themen behandelt, zur Kenntnis genommen und Beschlüsse gefasst:

• Einwohnerstatistik 2011
Bei der ständigen Schweizer Wohnbevölkerung verzeichnet die Gemeinde Flims im 2011 eine Abnahme von 21 Personen und bei den ständig in Flims wohnhaften Ausländern eine Zunahme von 16 Personen. Die ständige Wohnbevölkerung beträgt per 31. Dezember 2011 2'582 Personen (2010: 2'587). Zählt man noch die Wochenaufenthalter und die Kurzaufenhalter dazu, beträgt die Bevölkerung 2’835 (2010: 2'856) Personen oder 21 Personen weniger als im letzten Jahr.

• Schutzraumbaupflicht
Gemäss Schreiben des Amtes für Militär und Zivilschutz Graubünden vom 26. Januar
2012 verfügt die Gemeinde Flims über 6'066 Schutzplätze. Der effektive Bedarf wäre aber nur 5'274. Die Gemeinde hat somit ein Überangebot von 792 Schutzplätzen. Bei Neubauten müssen somit keine Schutzräume mehr erstellt werden. Die Ersatzbeiträge sind aber trotzdem zu leisten resp. dem Kanton zu bezahlen.

• Zweitwohnungsinitiative
Am 11. März 2012 stimmt das Schweizer Stimmvolk über die Volksinitiative „Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen“ ab. Die Initiative will den absoluten Anteil an Zweitwohnungen auf 20% pro Gemeinde beschränken. Für Flims resp. für den ganzen Kanton käme die Annahme der Initiative einem faktischen Baustopp gleich. Die Auswirkungen wären katastrophal. Der Gemeindevorstand lehnt daher die Initiative ab.

• Urnenabstimmung vom 11. März 2012
Der Gemeindevorstand hat nachstehende Botschaften zuhanden der Urnenabstimmung vom 11. März 2012 genehmigt:
Kredit für den Neubau des Langlaufgebäudes, der Garage für die Pistenmaschine und
für die Anpassung des Buswendeplatzes in Bargis
Der Langlaufort Bargis erfreut sich bei Einheimischen und Gästen einer grossen Beliebtheit. Seit einigen Jahren besteht ein unansehnliches Provisorium für den Langlaufbetrieb in Bargis. Seitens der Bürgergemeinde wurde die Gemeinde aufgefordert, den Container abzubrechen und durch ein schönes, in die sensible Landschaft passendes Gebäude, zu ersetzen. Das überarbeitete Projekt liegt nun vor. Es fügt sich bestens in die Örtlichkeiten ein. Gleichzeitig mit der Realisierung dieses Neubaus erfolgt eine schon lange gewünschte Anpassung des Buswendeplatzes. Dieser Platz entspricht nachher den erforderlichen Sicherheitsbedürfnissen, und die vielen Busgäste können dann gefahrlos ein- und aussteigen sowie auf die Busse warten. Das geplante Bauvorhaben ist ein Bestandteil des touristischen Freizeitangebotes der Destination.

10.02.2012 / kl.

 

 

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Schlössli-Neuigkeiten vom 10. Januar 2012

Der Gemeindevorstand hat in seiner Sitzung vom 10. Januar 2012 u.a. folgende Themen behandelt, zur Kenntnis genommen und Beschlüsse gefasst:

Departementsverteilung
Aufgrund der vorangegangenen Wahl von Frau Renata Jäger-Camenisch in den Gemeindevorstand hat dieser die Departementseinteilung besprochen und wie folgt entschieden:
Gemeindepräsident: Dr. Thomas Ragettli
Gemeindevizepräsident: Dr. Peter Reiser
Finanzdepartement: Dr. Thomas Ragettli
Baudepartement: Markus Gassmann
Bildungsdepartement: Dr. Peter Reiser
Infrastrukturdepartement: Stefan Wehrli
Landschaftsdepartement: Vendelin Deflorin
Polizeidepartement: Renata Jäger-Camenisch
Tourismusdepartement: Reto Durisch

Verzugszins, Vergütungszins, Gebühren
Gestützt auf die Gebührenverordnung der Gemeinde Flims und auf die einschlägigen Erlasse des Kantons hat der Gemeindevorstand den Verzugszins, den Vergütungszins und die Inkasso- und Rückzahlungsgebühren fürs 2012 festgelegt. Wir bitten Sie, die
entsprechenden separaten Publikationen zu beachten.

Trutg dil Flem (Wasserweg)
Das Amt für Raumentwicklung Graubünden hat das Baugesuch bewilligt. Der Gemeindevorstand hat die entsprechenden Arbeitsvergaben getätigt. Mit den Bauarbeiten wird aufgrund der grossen Schneemengen vermutlich erst Ende Frühjahr 2012 begonnen werden können. Die Eröffnung des Weges verzögert sich somit bis Spätsommer 2012.

Kindes- und Erwachsenschutzrecht
Auf Antrag der Gemeinde Flims hat der Grosse Rat die Gemeinde Flims der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Nordbünden, Standort Chur, zugewiesen. Der Einsatz der Gemeindebehörde Flims hat sich somit gelohnt und die bestehende gute Zusammenarbeit im Vormundschaftswesen mit dem Bezirk Imboden resp. dem regionalen Sozialdienst Chur kann fortgesetzt werden.

Leitbild
Der Gemeindevorstand hat sich intensiv mit der Abarbeitung der Punkte im Leitbild auseinandergesetzt. Die im Leitbild aufgeführten Themen wurden nach den Kriterien:
erledigte Geschäfte, laufende Geschäfte (Business as usual), zu bearbeitende Geschäfte und Vergabe von Geschäften an Dritte (outsourcing)
aufgeteilt.
Die definitive Triage erfolgt an einer der nächsten Sitzungen. Im Frühjahr 2012 findet dann eine Besprechung mit der gesamten Leitbildgruppe statt. Dort soll dann die Aufteilung breit abgestützt diskutiert werden und Entschlüsse gefasst werden.

Flims, 13. Januar 2012 Gemeindevorstand Flims / kl.

 

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Schlössli-Neuigkeiten vom 6. Dezember 2011

Der Gemeindevorstand hat in seiner Sitzung vom 06. Dezember 2011 u.a. folgende Themen behandelt, zur Kenntnis genommen und Beschlüsse gefasst:

• Termine 2012
Der Gemeindevorstand hat die voraussichtlichen Termine fürs 2012 wie folgt festgelegt:
Gemeindeversammlungen
Montag, 16. April 2012 Jahresrechnung 2012
Montag, 17. Dezember 2012 Budget 2013
Je nach Bedarf und Geschäftsanfall finden im Laufe des Jahres noch Orientierungsversammlungenstatt.

Urnenabstimmungen
Sonntag, 29. Januar 2012
Sonntag, 11. März 2012
Sonntag, 17. Juni 2012
Sonntag, 23. September 2012
Sonntag, 25. November 2012

• Neujahrsapéro
Am Sonntag, 1. Januar 2012 findet um 17.30 Uhr der traditionelle Neujahrsapéro in der Eventhalle statt. Einheimische und Gäste sind dazu herzlich eingeladen. Die Bewirtung der Besucher erfolgt durch das Personal der Gemeindeverwaltung. Die Gemeindebehörde freut sich schon heute, mit der Flimser Bevölkerung und den Flimser Gästen auf ein erfolgreiches Jahr anstossen zu können. Ende Dezember folgt noch ein Flyer in alle Haushaltungen.

• Totalrevision Verfassung
Der Gemeindevorstand hat die Totalrevision der Verfassung zuhanden der Vorprüfung
des Kantons genehmigt. Sobald der Kanton die neue Verfassung geprüft hat, wird der
Gemeindevorstand das öffentliche Vernehmlassungsverfahren eröffnen. Eine entsprechende Publikation erfolgt dann in der Arena Alva und auf der Gemeindehomepage. Dies dürfte ca. im Februar/März 2012 der Fall sein. Der Verfassungsentwurf wird dann auch an einer Orientierungsversammlung umfassend erläutert.

• Urnenabstimmung vom 29. Januar 2012
Neben der Ersatzwahl in den Regierungsrat und dem 2. Wahlgang der Regionalwahlen
findet auch eine Gemeindeabstimmung statt. Der Gemeindevorstand hat die Botschaft betreffend eines Baubeitrages an die Stiftung Wohn- und Pflegeheim Plaids, zuhanden der Urnenabstimmung vom 29. Januar 2012 genehmigt.
Die Kurzfassung lautet:
Seit längerer Zeit ist der Stiftungsrat des Wohn- und Pflegeheimes Plaids an der Ausarbeitung eines Neu- und Umbauprojektes für das 1977 erbaute ehemalige Altersheim. Der Kanton hat nun das Projekt bewilligt und einen Beitrag von Fr. 2,44 Mio. an die Gesamtkosten von rund Fr. 17,6 Mio. in Aussicht gestellt. Der Kanton gewährt diesen Investitionsbeitrag aber nur unter der Voraussetzung, dass auch die Gemeinden der Planungsregion Ilanz (37 Gemeinden inkl. Flims) ihren pauschalen, projektbezogenen Investitionsbeitrag in gleicher Höhe wie der Beitrag des Kantons ausrichten. Die Planungsregion besteht zwar, ist aber nicht organisiert, d.h. ein Finanzierungsschlüssel für Beitragsleistungen an die Wohn- und Pflegeheime in der Planungsregion ist nicht vorhanden. Aufgrund dieser Situation muss die Gemeinde Flims den Betrag in der Höhe von Fr. 2,44 Mio., den grundsätzlich die Gemeinden der Planungsregion zu bezahlen hätten, vorschiessen, damit das Wohn- und Pflegeheim Plaids den Kantonsbeitrag ausbezahlt erhält und die nötigen Neu- und Umbauten überhaupt finanzieren kann. Die Gemeinde Flims muss dann den Betrag bei den Gemeinden der Planungsregion geltend machen. Die Stiftung hat der Gemeinde
Flims als Gegenleistung schriftlich zugesichert, dass die Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Flims jederzeit einen Platz im Heim haben, d.h. Vorrang auf der Heimwarteliste hätten.

• Parkierungskonzept
Das Parkierungskonzept wurde vor rund einem Jahr eingeführt. Während dieser Zeit hat der Gemeindevorstand Anregungen und Wünsche aus der Bevölkerung esammelt.
Grundsätzlich kann gesagt werden, dass sich das Konzept bewährt. Die Einnahmen liegen sogar etwas höher als budgetiert. Bei der Kommunikation mit der Bevölkerung wurde immer darauf hingewiesen, dass nach einem Jahr das Konzept überprüft werde. Dies wurde nun zusammen mit dem Verkehrsplaner gemacht. Im Grundsatz kann das Konzept so belassen werden.
Der Gemeindevorstand hat folgende Änderungen beschlossen:
Parkkarte für Zweitwohnungsbenutzer
Die Ferienwohnungsbenutzer (Eigentümer/Mieter) können eine Parkkarte für das wöchentliche Parkieren auf der Park- and Rideanlage Vallorce zu Fr. 20.-/Woche bei der Gemeindepolizei lösen. Die Parkkarte erhalten nur Ferienwohnungseigentümer resp. –mieter, die in Flims übernachten. Die Anzahl der Plätze ist beschränkt. Die Parkkarte gilt nur für eingelöste Personenwagen, nicht aber für Wohnmobile, Wohnwagen etc. Die Fahrzeuge sind auf dem vorgesehenen Parkfeld abzustellen. Für ausserhalb des markierten Parkplatzes abgestellte Fahrzeuge, d.h. für den Rest der Park- and Rideanlage, gilt ein generelles Nachtparkverbot.
Tagespauschale
Die Einführung einer Tagespauschale entspricht einem längeren Wunsch aus der Bevölkerung und von den Gästen. Für die Aussenparkplätze „Waldrand Fidaz“, „Caumasee“, „Kinderspielplatz Waldhaus“ und „Punt la Reisga“ wird eine Tagespauschale, gültig von 08.00 Uhr – 19.00 Uhr, eingeführt. Die Pauschale gilt für das ganze Jahr. Die Kosten betragen Fr. 6.00 pro Tag (08.00 Uhr – 19.00 Uhr). Für den Parkplatz „Prau Giosch“ gilt diese Regelung nur jeweils vom 01. Mai bis 30. November. Das Nachtparkverbot wird durch die Einführung einer Tagespauschale nicht tangiert.
Handwerksbewilligung
Bei der Einführung des Parkierungskonzeptes wurde die Gemeinde von den Handwerkern angefragt, ob nicht eine Handwerkerbewilligung, analog anderer Gemeinden, eingeführt werden könnte. Verschiedene Varianten wurden geprüft. Die Kosten für eine Handwerksbewilligung betragen Fr. 100.00 für 25-mal parkieren. Grundsätzlich darf die Karte nur im Zusammenhang mit einer handwerklichen Verrichtung benutzt werden. Die Karte ist nur in der Zeit vom 01. April bis 20. Dezember, unter der Woche, gültig. Parkieren ist grundsätzlich nur auf ausgewiesenen Parkplätzen gestattet. Details regelt die Gemeindepolizei.
Sportzentrum Prau la Selva
Nach heutiger Regelung ist die 1. Stunde im Sportzentrum gratis, nachher kostet das
Parkieren Fr. 1.- pro weitere Stunde. Diese Regelung hat sich nicht bewährt resp. war
nicht kontrollierbar. Neu kosten die ersten zwei Stunden Fr. 1.-, ab der 3. Stunde gilt
dann Fr. 1.- pro weitere Stunde.

Der Gemeindevorstand ist überzeugt, dass diese Änderungen Gewähr bieten, dass das Parkierungskonzept weiterhin erfolgreich umgesetzt werden kann. Für weitere Fragen steht Ihnen die Gemeindeverwaltung resp. die Gemeindepolizei gerne zur Verfügung.

Flims, 09. Dezember 2011 Gemeindevorstand Flims / kl.

 

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Was Flims in 160 Jahren alles erlebte

In drei reich bebilderten Bänden wird die Flimser Baugeschichte der letzten 160 Jahre beschrieben.

Es ist eine unterhaltsame Reise in eine bewegte Vergangenheit, zu der die Gemeinde Flims mit der Herausgabe einer umfassenden Dokumentation über die Bau-, Planungs- und Infrastrukturgeschichte der Gemeinde zwischen 1843 und 2007 einlädt.

Was ursprünglich als einfache, gemeinde-interne Informationsschrift zum Abschluss der 38-jährigen Tätigkeit des Leiters des Flimser Bauamtes, Marco Schuoler, gedacht war, entwickelte sich bald zu einem umfassenden Buchprojekt.

Je tiefer man gräbt…
Die unzähligen Protokolle, Abstimmungsvorlagen, Projektbeschriebe, Bau-Abrechnungen, und Arbeitsunterlagen aus der langen Zeit als Leiter des Bauamtes waren nur ein Teil der Informationen, der für die Dokumentation zusammengestellt werden musste. Im Gemeinde-Archiv fanden sich zusätzlich Pläne, Bilder, Studien und Protokolle aus längst vergangenen Zeiten, welche jedoch die Basis bilden für die spätere Entwicklung. Nicht nur tief in den Archiven hat Marco Schuoler gesucht und zum Teil einzigartige Pläne und Zeichnungen gefunden, sondern er hat sich auch mit «alten» Flimserinnen und Flimsern unterhalten. Auch wurden ihm für das Buchprojekt freundlicherweise viele wertvolle Fotos aus privaten Sammlungen zur Verfügung gestellt. Durch diese vielschichtige Detailarbeit hat sich aus einem vorerst einmal diktierten Text mehr und mehr ein umfassendes Bild der Baugeschichte von Flims entwickelt. Als sich immer mehr Informationen, Fotos und Pläne ansammelten, und sich der zu beschreibende Zeitraum aus Gründen der Verständlichkeit von 38 auf 160 Jahre verlängerte, hat der Gemeindevorstand entschieden, die Geschichte in drei Büchern zu veröffentlichen.


Band 1: Baugeschichte ab 1868 und Planungsgeschichte ab 1931
Der erste Band umfasst 140 Seiten, auf denen die Leser vom Bau der ersten Hotels um 1875 die Entwicklung von Flims bis zum Bebauungsstand im Jahr 2007 verfolgen können. Die vielen Orts-, Quartier- und Zonenplanungen und -Revisionen werden textlich und in Form von Übersichtsplänen dargestellt und viele Bauten, welche das Ortsbild prägen, wurden fotografisch festgehalten. Ein umfangreiches Kapitel wurde der Entstehung von Flims Waldhaus gewidmet, in welchem historische Pläne und Bilder die damalige Zeit aufleben lassen. Eine interessante Gegenüberstellung mit Fotos von Gebäuden im Sinne von «vorher / nachher», eine Reihe alter Postkarten und ein Rückblick auf den Fidazer Felssturz und den Dorfbrand von 2006 runden diesen Band ab.


Band 2: Hochbau von 1874 bis 2007
Im über 200 Seiten umfassenden zweiten Band werden die Themen Hochbau, Alpen und einzelne Grossprojekte thematisiert, wie der damals geplante Eisenbahnbau und neuere Entwicklungen wie die Fusion der Tourismusorganisationen, der Klettersteig, die Schneeräumung oder die Herbstsession der eidgenössischen Räte. Umfangreich und für den Betrachter besonders reizvoll sind die Kapitel über das Schlössli, die Geschichte der Schulhäuser und des Sportzentrums, die Bade-Anlagen und den Lift am Caumase. Auch die Aussichtsplattform in Conn und beispielsweise die Planung von kulturellen Dorfzentren fehlen nicht. Im Teil über die Alpen erfährt der Leser unter anderem, wie waghalsig der Bau und die Sanierung der Seilbahn Alp Flimserstein waren.


Band 3: Tiefbau von 1843 bis 2007
Der mit 260 Seiten umfangreichste Band widmet sich dem Strassenbau, der Wasserver-sorgung, dem Abwasser und dem Siedlungsabfall. Besonders im Teil über den Strassen-bau können die unzähligen Planungen, Diskussionen über Aus- und Neubauten von Trottoirs, Brücken, Kantons- und Quartierstrassen anhand von Plänen und Bildern nachverfolgt werden. Bei den Themen Wasserversorgung, Abwasser und Abfall-Entsorgung wird das Buch zwar recht technisch, doch der Laie wird staunen, wie fortschrittlich diese Aufgaben in der Gemeinde Flims seit jeher angepackt wurden. Und die vielfach noch von Hand gezeichneten Pläne sind nicht nur für Experten sehenswert.


Ein würdiger Rahmen
Sehen- und lesenswert sind die drei Bücher der Bau-, Planungs- und Infrastrukturgeschichte der Gemeinde Flims sowohl für Einheimische jeden Alters, wie auch für die Feriengäste. Da der Autor als Leiter des Bauamtes in den Büchern auch die technischen Details beschreibt, werden auch Ingenieure und Bau-Fachleute diese Bücher gerne zur Hand nehmen. Die drei reich bebilderten und voneinander unabhängigen Bücher umfassen total rund 600 Seiten, sind im Format A4 quer gestaltet, haben ein Hardcover und sind fadengeheftet. Sie können bei der Gemeindeverwaltung Flims gegen Rechnung bestellt oder gegen Barzahlung abgeholt werden. Der Preis exklusiv Porto beträgt für die Dokumentation (3 Bände) Fr. 185.-. Die Bücher werden nur zusammen verkauft.


30.11.2011 / Gemeindevorstand Flims

 

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