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Susi Klausner, Flims
localitads(at)kns.ch

 
 

Hereinschauen, staunen und sich freuen

Unsere Region ist so schön, dass man kaum genug von ihr sehen kann. Meine Fotografinnen sind oft unterwegs und lassen Sie hier an ihren Erlebnissen teilhaben.

Klicken Sie herein!

 

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Wenn DAS kein besonderer Jahresbeginn ist!

Vera Felber hat mit dem Fotoapparat die Natur-Stimmungen eingefangen, mit denen das neue Jahr in Flims begonnen hat: sehenswert!
Noch sind die Farben am Himmel zart.
Ein zauberhaftes Wolken- und Farbenspiel über dem Flimser Himmel.
Die intensiven Farben sind fast kitschig, doch sie sind echt!
Je später der Abend, desto intensiver die Farben.
Vom sicheren und trockenen Standplatz aus macht sich diese Katze ihre eigenen Gedanken über die intensiven Schneefälle!
...und die Dohlen warten schön aufgereiht auf bessere Zeiten und ein paar Brotkrumen, die nicht gleich im Schnee versinken.

 

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Ein Herbstausflug nach Tenna

Elisabeth Vincenz hat den schönen Tag genutzt, um einen Ausflug nach Tenna zu machen, auf dieser Strasse, die direkt in den Himmel zu führen scheint.
Bei Bilderbuchwetter wartet das Postauto auf Fahrgäste.
Von Weitem schon grüsst der Kirchturm die Besucher.
Einfach heimelig!
Vom Flimserbänkli hat man Aussicht von Bonaduz (rechts) über Tamins, Trin bis eben nach Flims (am linken Bildrand ist Scheia zu sehen).
Das macht den Wanderern und den Fotografen Freude, an so einem verträumten kleinen Bergsee vorbeizukommen.
Die letzten Schneereste des ersten Schneefalls liegen noch in der Senke beim Tennerchrüz.
Ein eindrücklicher Ort von oben gesehen: das Tennerchrüz.
Eine An- und Aussicht, die keine Worte braucht.
Die Sonne geht früh, die Erinnerung bleiben lang.

 

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Herbst am See

Vera Felber hat mit dem Fotoapparat Herbststimmungen in nächster Nähe eingefangen. Im Bild der Crestasee.
Ruhig ist es auch am Laaxersee geworden.
Doch die Enten sind noch hier und fühlen sich "entenwohl" an diesen schönen Herbsttagen.
So ist es doch gemütlich, auf den Winter zu warten.
Volle Kraft voraus auf die vier Entenkollegen.
Wo bitte sind nur alle hingeschwommen?
Das doppelte Entenweibchen sonnt sich.
Sie ist eine Bekanntheit und spezielle Schönheit: die Mandarin-Ente am Laaxersee.
Tautropfen sind seit Langem das einzige Nass, das den Bäumen bleibt.
Die Bäume erfreuen uns mit ihren leuchtenden Farben.

 

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Ein grandioser Herbst

Elisabeth Vincenz war wieder mit dem Fotoapparat unterwegs und hat für uns die wunderbaren Herbstbilder eingefangen. Hier ein Blick in den Herbstwald oberhalb Trun.
Das ruft Erinnerungen hervor an den unverwechselbaren Geruch und den Ton, wenn man durch das Laub "schlurfen" durfte!
Einfach malerisch, die kleine Kapelle, Chaplutta Cartatscha, oberhalb Trun.
Nicht nur im Frühling, sondern auch im Herbst erfreuen uns die Birken mit ihren leuchtenden Farben.
Ein schöner Blick in Richtung Disentis mit dem markanten Klosterbau.
Ganz vertieft ins Fressen: Nur die Fotografin hat einen Blick für die Farben.
Nur für Schwindelfreie: die Hängebrücke in Mutschnengia.
Noch ist der Schnee weit weg von Mutschnengia, das von der Herbstsonne gewärmt wird.
Der Hahn im Korb ist hier der Hahn im Wald.
Na, bin ich nicht schön?
...und ich behalte den Überblick von hier oben!
Noch dürfen die Geranien draussen bleiben.
Mit ihren leuchtenden Farben werden die Wanderer begrüsst von der Birke an Wegrand begrüsst..
Für diese Schönheit braucht es keine Worte, nur etwas Zeit, um sie auf sich wirken zu lassen.

 

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Über diese Brücke musst Du geh'n

Vera Felber hat die neue Hängebrücke besucht, die bei Trin-Station über den Rhein führt: Der idyllische Bahnhof Trin ist als Ausgangspunkt für eine "Hängebrücken-Rundwanderung" gut geeignet. Ab Trin Digg ist er mit dem Auto erreichbar, oder dann natürlich mit der RhB.
Rund 200m vom Bahnhof Trin entfernt Rhein aufwärts ist das Bauwerk schon zu sehen. Den Wanderweg zur Brücke erreicht man über die Geleise beim Bahnhof. Wegen des Geleise-Schotters kann das Überqueren der Geleise mit Kinderwagen oder Rollstühlen etwas heikel sein.
Die Überquerung der Brücke ist ein besonderes Erlebnis und bietet schöne Ausblicke Rhein auf- und abwärts.
Die Brücke vom südlichen Rheinufer her gesehen.
Auf dieser Seite der Brücke befindet sich ein schöner Grill- und Picknick-Platz, der im Sommer angenehm Schatten spendet. Von hier führt ein Wanderweg bis Bonaduz, wo man den Rhein wieder über eine Bahnbrücke mit Fussgängerweg (viele Treppenstufen) nochmals überqueren kann. Ein schöner Wanderweg führt von dort auf der sonnigen, nördlichen Rheinseite wieder Richtung Trin Station.
Wer die Wanderung etwas abkürzen will, dem steht natürlich die RhB zur Verfügung.

 

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Elisabeth Vincenz: Ausflug an den Lag da Laus

Ausgangspunkt für die Wanderung zum Lag da Laus ist die RhB-Station Sumvix/Cumpadials. Der See liegt oberhalb Laus, gegenüber Sumvix, auf 1614 m.ü.M
Eine traumhafte Aussicht erwartet die Wanderer, auch wenn sich die Bergkulisse hinter weissen Wolken bedeckt hält.
Verspielte Wölkchen zieren den blauen Himmel.
Bei dieser Aussicht und solchem Kaiserwetter macht das Wandern doppelt Spass.
Still ruht der See.
Einfach hinschauen und geniessen.
Die See-Bewohner schauen mal, wer da wohl an den schönen See gekommen ist...
...und präsentieren sich der Fotografin.

 

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Vera Felber: Die Flimser Ballonwoche 2011

Zum 38. Mal findet 2011 die Internationale Ballonwoche in Flims statt, und der Himmel über Flims ist gesprenkelt mit farbigen Tupfern.
Im Morgenlicht grüssen die Ballon-Passagiere den Turm der evangelischen Kirche in Flims Dorf.
Manch ein Hausbewohner wundert sich über den grossen und fauchenden Besuch vor dem Fenster.
Bei den Startvorbereitungen gibt es auf der Ballonwiese ein echtes Gedränge.
Ein Ballon nach dem anderen entrinnt dem Gedränge am Boden und erhebt sich in die Flimser Lüfte.
Eine Landung auf den Bergspitzen ist nicht vorgesehen.
Eine ganz besondere Liebeserklärung.
Hoffentlich verwechselt der Specht die Ballonhülle nicht mit einem Baumstamm.
Mit dem Ballon zur Schule gehen?
Doch lieber in die Höhe steigen.
Die Glooming-Party: Leuchtende Ballone in der Nacht, mit Musikbegleitung...
...immer wieder ein Erlebnis.

 

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Elisabeth Vincenz: Wanderung zur Alp Rubi

Die Alp Rubi und Rubi Sura erreicht man von Brigels aus auf dem Weg über die Alp Quader.
Der Bifertenstock und da Kistenstöckli mit den gut sichtbaren horizontalen Steinschichten.
Eine wunderbare Berglandschaft.
Links das Kistenstöckli.
Wie praktisch: ein Toiletten-Häuschen!
Ein letzter Gruss vom Kistenstöckli vor dem Abstieg.

 

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Elisabeth Vincenz: Wanderung zum Piz Beverin

Die Wanderung zum Piz Beverin mit fast 3000 m.ü.M bedingt Ausdauer und eine gute Trittsicherheit. Doch die Belohnung ist gross, wenn man diese Aussicht dann geniessen darf.
Felsvorsprung oder Adlerkopf?
Hoch über den Wolken.
Himalaya, oder was?
Kleiner Mensch, grosser Berg.
Hoffentlich findet sie was zum Knabbern.
Ein Weg für Schwindelfreie.
Wenn es kein Bänklein hat, dann eben Rast am Wegrand.
Auf zu den Wolkenbergen.
Haaaaalt, wartet auf mich!!

 

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Elisabeth Vincenz: Ausflug zur Alp Tschegn

Die Alp Tschegn (1984 m.ü.M)erreicht man über das Alpsträsschen von Brigels her in rund 2,5 Stunden.
Fantastische Aussicht Richtung Ilanz, mit Brigels auf der Sonnenterrasse im Vordergrund und Obersaxen rechts im Bild.
Eine steinige Angelegenheit.
Der Winter kann kommen, das Holz ist da!
Glasklare Aussicht im Herbstlicht.
Auch verblüht ist das Weideröschen eine Schönheit.

 

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